Fruchtige Dirndln
Leuchtend gelb blühen sie bereits im März und sind die ersten Frühlingsboten. Im Herbst leuchten sie rot von den Sträuchern und werden zu allerlei Köstlichkeiten verarbeitet: Von fruchtigen Säften bis hin zu pikant eingelegten „Pielachtaler Oliven“.
Willkommen im Tal der Dirndln |
Das Pielachtal wird auch Dirndltal genannt, weil die seit tausenden Jahren hier wachsenden roten Früchte des Dirndlstrauchs Symbol für den natürlichen Reichtum des Tales und für die traditionelle, nachhaltige Wirtschaftsweise sind. Die Dirndl ist typisch für diese Region im Mostviertel und wird in vielfältiger Form verarbeitet. Es ist ein feiner Witz der Sprache, der „Dirndl“ dreierlei sein lässt. Einmal ist es die Frucht, die im Pielachtal zu allerlei Köstlichem veredelt wird. Dann ist es die schicke Tracht der Frauen. Und schließlich der liebevolle Ausdruck für eine Frau. Das Pielachtal tut vieles, um seinem Ruf als Dirndltal gerecht zu werden. Aus den fruchtigen Dirndln entstehen mittlerweile vielfältigste Produkte: von Klassikern wie Edelbränden, Marmeladen, Säften und, pikant eingelegt, den so genannten "Dirndl Oliven" bis hin zu innovativen neuen Produkten wie Dirndl- Schokolade, Dirndl-Sekt oder Schmuck aus den Kernen der Dirndln. |
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